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Wer als Dienstleistungsanbieter nicht in den gängigen Suchmaschinen gelistet ist, hat schon verloren. Über die Hälfte des gesamten organischen Internetverkehrs entsteht über Suchmaschinen. Die, mit weitem Abstand, am meisten genutzte Suchmaschine ist zweifellos Google. Ohne den Marktführer ist das Internet, so wie wir es kennen, kaum noch vorstellbar. Für zahlreiche Menschen startet die Recherche nach einem neuen Produkt oder einer Dienstleistung mit dem Google-Suchfeld. Daher ist besonders für regionale Anbieter das lokale Suchmaschinenmarketing von enormer Bedeutung.

Was ist lokales Suchmaschinenmarketing?

Suchmaschinenmarketing setzt sich aus den Disziplinen Search Engine Optimization und Search Engine Advertising zusammen. Maßnahmen auf den Gebieten SEO und SEA sind darauf ausgerichtet das eigene Unternehmen oder Produkt als relevantes Ergebnis bei entsprechenden Suchanfragen anzuzeigen. Dabei kommt es nicht nur darauf an, generell präsent zu sein, sondern sich vor allem möglichst unter den Top-Platzierungen zu befinden. Dazu werden gezielt Optimierungen an der Homepage vorgenommen sowie strategisch sinnvolle Anzeigen ausgespielt, um eine optimale Sichtbarkeit bei regionalen Suchanfragen zu erreichen.

Das bedeutet für ein Unternehmen, dass es nicht nur online präsent, sondern gleichermaßen mit ansprechenden Leistungen und hervorragenden Bewertungen punkten muss. Eine Platzierung in den oberen Suchergebnissen ist notwendig, um vom Kunden als Löser eines Problems wahrgenommen zu werden. Erfolgt danach ein Klick auf die Webseite muss diese sowohl gestalterisch als auch inhaltlich überzeugen. Optimalerweise schließt der Kunde seine Customer Journey an dieser Stelle vorerst mit einer Terminvereinbarung oder einem Besuch im Ladengeschäft ab. Nach erfolgreichem Besuch oder Kauf eines Produktes beginnt der fließende Übergang hin zur Kundenbindung.

Wie kann regionales Suchmaschinenmarketing gelingen?

Was für den Erfolg im Allgemeinen gilt, gilt auch für das lokale Suchmaschinenmarketing. Nichts funktioniert ohne ein klar definiertes Ziel. Im Vorhinein sollte eine Konkretisierung des Produktes oder der Dienstleistung stattfinden, bei der deutlich wird, um welches Angebot es sich handelt. Welches Problem wird damit gelöst und was unterscheidet es von der Konkurrenz? Dementsprechend kann eine passende Auswahl an Keywords getroffen werden.

Bevor große Summen für kostspielige Anzeigen ausgegeben werden, muss die eigene Homepage stimmen. Die On-Site Optimierung umfasst neben der Nutzung relevanter Keywords in URL, Meta-Description, Überschriften, Texten und so weiter ebenso technische Aspekte, wie eine schnelle Ladezeit, die Vermeidung von 404er Seiten und unnötigen Weiterleitungen sowie eine flache Informationsarchitektur.

Eine simple, aber nicht zu unterschätzende Maßnahme für eine bessere Sichtbarkeit ist ein Eintrag unter Google my Business. Um bei Google Maps und im Google Suchnetzwerk ausgespielt zu werden, ist ein Unternehmensprofil ein Muss. So kann Google leichter die entsprechenden geografischen Daten bei der Suchanfrage mit dem Standort des Unternehmens abgleichen.
Nun beginnt die Erstellung der Anzeigen. Dabei kommt es nicht nur darauf an, passende Keywords auszuwählen, sondern ebenso entsprechende Suchanfragen auszuschließen. Dabei kann es sich um bestimmte Orte, Regionen oder Keyword-Kombinationen handeln, die irrelevant für das lokale Angebot sind. Ähnlich verhält es sich mit den Anzeigentexten. Darin sollte die Regionalität hervorgehoben werden.

So lassen sich insbesondere für kleine und mittelständische Unternehmen mit einem kleinen Test-Budget erste Anzeigen schalten. Die Analyse und fortwährende Optimierung sind essenziell und bestimmen den weiteren Verlauf der Suchmaschinenwerbung.

©2021 Socialblog Teambusiness24

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